Pressemitteilungen

bereits mehr als 1000 Unterschriften für den Erhalt der Postbanfiliale in Hakenfelde gesammelt!

Post in Hakenfelde


Pressemitteilung 9/2017
Bettina Domer & Swen Schulz
Berlin, den 31. Mai 2017

Weiterhin offen ist die Zukunft der Post in Hakenfelde. Bettina Domer, Mitglied des Abgeordnetenhauses und der Bundestagsabgeordnete Swen Schulz setzen sich dafür ein, dass die Post in der Cautiusstraße weiter betrieben werden kann. Es könnte aber auch sein, dass die Post ab Juli in einen neuen Standort zieht. Nähere Informationen gibt es bei der nächsten Kiezversammlung am Freitag dem 9. Juni um 18 Uhr im Blindenwohnheim BWS, Niederneuendorfer Allee 9, 13587 Berlin.

„Wir kämpfen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern für die Post“, erklären Domer und Schulz. „Das Ergebnis steht noch nicht fest. Umso wichtiger ist, jetzt am Ball zu bleiben!“

Gemeinsam mit Anwohnern, Vermietern und Gewerbetreibenden hatten Bettina Domer und Swen Schulz über die Schließungspläne informiert, Menschen mobilisiert, zwei Kiezversammlungen abgehalten und 1800 Unterschriften gegen die Filialschließung in der Cautiusstraße in Hakenfelde gesammelt.

Bettina Domer und Swen Schulz stellen klar: „Wir wollen zeigen, dass Hakenfelde eine gute Nahversorgung braucht. Wir möchten uns bei den vielen Anowhnerinnen und Anwohnern sowie Gewerbetreibenden bedanken, die unsere Kiezversammlungen und die Unterschriftenaktion unterstützt haben. Gerade in Hakenfelde entstehen neue Wohnungen , der Ortsteil wächst. Wir bleiben dran und werden schauen, ob sich nicht doch eine neue Möglichkeit ergibt.“

 Die beiden Abgeordneten laden zu einer weiteren Kiezversammlung am 9 Juni um 18 Uhr ein.  Diesmal soll dort auch die die Post vertreten sein, um sich den Anowhnern zu  stellen und alle offenen Fragen zu beantworten.

3. Kiezversammlung
am 9. Juni um 18 Uhr
im BWS Blindenwohnheim

Niederneuendorfer Allee 9, 13587 Berlin

Mobiler Infostand von Bettina Domer und Swen Schulz am Tag der Städtebauförderung: Was fehlt im Falkenhagener Feld?

Pressemitteilung 8/2017
Bettina Domer & Swen Schulz
Berlin, den 5. Mai 2017

Was fehlt im Falkenhagener Feld?
Bettina Domer und Swen Schulz zum Tag der Städtebauförderung am 13. Mai
Bettina Domer und Swen Schulz laden zum interaktiven Infostand im Falkenhagener Feld ein um Ideen zur Kiezentwicklung zu sammeln.

Die SPD- Abgeordnete für Hakenfelde und das Falkenhagener Feld führt mit dem Bundestagsabgeordneten Swen Schulz am 13. Mai einen mobilen Infostand zum Thema Städtebauförderung durch.

Swen Schulz, MdB zur Bedeutung der Städtebauförderung für Spandau: „Die Städtebauförderung ist seit mehr als 40 Jahren eine tragende Säule zur Entwicklung der Städte in Deutschland. Seitdem die SPD wieder die zuständige Ministerin stellt und ich im Haushaltsausschuss bin, wurden die Mittel für Spandau mehr als verdoppelt. Und ich achte im Haushaltsausschuss darauf, dass die Finanzierung weiter klappt. So stehen etwa in der Altstadt und im Bereich Heerstraße Nord noch erhebliche Investitionen an. Als Haushaltsexperte werde ich mich auch zukünftig für das Programm Soziale Stadt und die Städtebauförderung einsetzen.“

Bettina Domer zur Entwicklung in Spandau: „Anlässlich des dritten bundesweiten Aktionstages der Städtebauförderung möchten wir die Chance nutzen, mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Wir wollen gemeinsam den Kiez verschönern. Deshalb das Motto: Was fehlt im Falkenhagener Feld?
Mit dem Programm Soziale Stadt wurden beispielsweise viele Projekte zur Förderung der Nachbarschaft unterstützt. Quartierspolitik heißt Teilhabe, Zusammenhalt und Lebensqualität. Die wachsende Stadt soll auch weiterhin lebens- und liebenswert für alle Menschen gestaltet werden.“

Mobiler Infostand zum Tag des Städtebaus

13. Mai 2017

Ab 11 Uhr 30 bis 12 Uhr 30

Falkenseer Chaussee 239

Vor Edeka/Seitz

Am 13. Mai findet der Tag der Städtebauförderung zum dritten Mal bundesweit in über 500 Städten und Gemeinden statt. Besuchen Sie eine der vielen verschiedenen Veranstaltungen vor Ort: Von Ausstellungen über Baustellenbesichtigungen oder Straßenfeste bis hin zu Workshops gibt es vielfältige Angebote.

Das gesamte Veranstaltungsprogramm für Veranstaltungen in Spandau können Sie hier einsehen: Informationen zum bundesweiten Aktionstag der Städtebauförderung am 13. Mai 2017.

Mietenanstieg in 5.400 Spandauer Sozialwohnungen verhindert

Pressemitteilung 7 | 2017
Bettina Domer & Daniel Buchholz
Berlin den 3. April 2017

Mietenanstieg in 5.400 Spandauer Sozialwohnungen verhindert

Von der Aussetzung der Mieterhöhungen in Sozialwohnungen zum 1. April 2017 profitieren die Mieter*innen in 5.400 Spandauer Wohnungen. Da die SPD-geführte Berliner Koalition die turnusmäßigen Mieterhöhungen der Sozialwohnungen zum 1. April in diesem Jahr aussetzt, bleiben in ganz Berlin fast 50.000 Wohnungen vom Mietenanstieg verschont.

„Die Aussetzung der Mieterhöhungen im Sozialen Wohnungsbau ist wichtig und richtig für die Mieter*innen in Berlin und Spandau und ein erster Schritt in die richtige Richtung , um den allgemeinen Mietenanstieg zu bremsen“, stellt Bettina Domer , SPD- Abgeordnete für Hakenfelde, Falkenhagener Feld und Stadtrand fest. „Mit den Eigenkapitalzuschüssen in Höhe von 100 Millionen Euro können die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften jetzt den Wohnungsbestand erhöhen, auf Mieterhöhungen verzichten und kommunale Vorkaufsrechte warnehmen.

Daniel Buchholz, Spandauer SPD-Abgeordneter und Sprecher für Stadtentwicklung erklärt : „Berlin ist eine Mieterstadt. Wir nutzen darum alle rechtlichen Möglichkeiten auf Landesebene, um bezahlbare Mieten im bestand zu sichern- auch und gerade bei den Sozialwohnungen. Die förderbedingt automatischen Mieterhöhungen in rund 50.000 Berliner Sozialwohnungen werden darum in 2017 vollständig ausgesetzt, allein in Spandau profitieren 5.400 Wohnungsmieter*innen. Das ist eine sehr gute Nachricht gerade auch für Familien mit Kindern , die in den Beständen des sozialen Wohnungsbaus leben“.

2. Kiezversammlung gegen die Schließung der Postbank in der Cautiusstraße


Pressemitteilung 6 | 2017
Berlin den 17. März

Bettina Domer und Swen Schulz laden ein zur zweiten Kiezversammlung gegen die Schließung der Postbank in der Cautiusstraße

„Anfang April treffen Swen Schulz und ich Vertreter*innen der Postbank, um die Schließung der Postbankfiliale in der Cautiusstraße zu verhindern“, führt Bettina Domer, Abgeordnete für Hakenfelde aus. „Auf der Kiezversammlung werden wir dann über die Fortschritte berichten und gemeinsam weitere Handlungsmöglichkeiten ausloten, um das Ausbluten der Kieze zu verhindern.“

„Bis jetzt wurden weit über 1000 Unterschriften gesammelt. Die Anwohner und Gewerbetreibenden können die Schließungspläne nicht nachvollziehen und wir bekommen sehr viel Unterstützung für unsere Initiative. Nun kommt es darauf an, dass die Postbank Zugeständnisse macht“, stellt Swen Schulz, für Spandau im Bundestag, fest.

Die beiden Abgeordneten wollen direkt über ihre Gespräche informieren und laden herzlich zur ein zur:

                                                                               2. Kiezversammlung gegen die Schließung der Postbank
Am 5. April 2017
Ab 18 Uhr 30
Blindenwohnheim BWS
Niederneuendorfer Allee 9
13587 Berlin

bereits mehr als 1000 Unterschriften für den Erhalt der Postbanfiliale in Hakenfelde gesammelt!

Kiezversammlung: Filiale von Post und Postbank in Hakenfelde erhalten!

An der Kiezversammlung in Hakenfelde der Abgeordneten Bettina Domer und des Bundestagsabgeordneten Swen Schulz (beide SPD) haben etwa 130 Bürgerinnen und Bürger teilgenommen.

„Der Saal der Wichern-Kirchengemeinde war voll“, berichtet Bettina Domer. „Diese starke Beteiligung und die fast 1.000 gesammelten Unterschriften machen deutlich, wie wichtig der Erhalt der Filiale von Postbank und Post ist. Ich habe dem Vorstand der Deutschen Postbank von der Unterschriftenaktion berichtet und darauf gedrungen, dass die Standortschließung in der Cautiusstraße zurückgenommen wird.

In Hakenfelde und im Gartenfeld werden über 5000 neue Wohnungen entstehen, die Filialschließung ist darum aus wirtschaftlichen Gründen nicht zu begründen und auch politisch falsch, denn die Nahversorgung muss da sein, wo die Menschen wohnen – eine Zentralisierung in der Altstadt belastet gerade ältere Menschen und ist nicht mit der Verkehrsinfrastruktur zu vereinbaren“ führt Bettina Domer, Abgeordnete für Hakenfelde, Falkenhagener Feld und Stadtrand aus.

„Wir sind durch die Kiezversammlung gestärkt“, sagt Swen Schulz. „Wir werden die Unterschriften übergeben, das persönliche Gespräch suchen und die Verantwortlichen auffordern, ihre Entscheidung zu korrigieren. Immerhin gibt es erste Reaktionen: Die Post will in der Nähe einen Kooperationsstandort für Postdienstleistungen einrichten und die Postbank einen Automatenstandort suchen. Doch mit diesem ersten Teilerfolg geben wir uns nicht zufrieden und wollen den Erhalt der Filiale erreichen.“

Impressionen von der Kiezversammlung

Kiezversammlung am 28. Februar: Gegen die Schließungspläne der Postbank mit Swen Schulz

Pressemitteilung 4/2017
Berlin den 16. Februar

Bettina Domer und Swen Schulz laden ein zur Kiezversammlung – gegen die Schließung der Postbankfiliale in der Cautiusstraße

„Die Postbank will die Filiale in der Cautiusstraße 42 zum 30. Juni 2017 aus wirtschaftlichen und technischen Gründen schließen. Das liegt weder im Interesse der Anwohner*innen,  noch im Interesse der Gewerbetreibenden und die Entscheidung muss dringend korrigiert werden, um einen lebendigen Kiez nicht zu schwächen “, führt Abgeordnete Domer aus.

„Aktuell sammeln wir Unterschriften gegen die geplante Schließung – dabei soll es aber nicht bleiben, deshalb laden Wir Sie herzlich zur  Kiezversammlung ein, um das hohe öffentliche Interesse an einem Verbleib der Postbankfiliale in der Cautiusstraße zu unterstreichen und die Postbank damit zu konfrontieren“, führt Swen Schulz, Bundestagsabgeordneter für Spandau, aus.

Vertreter der Deutschen Postbank wurden um eine Teilnahme gebeten, um die Schließungspläne und Gründe näher darzulegen und zu begründen. Als Gründe für die Schließung von Banken- und Poststandorten und die Zentralisierung in der Altstadt werden häufig technische und wirtschaftliche Argumente angeführt, so auch diesmal. Dabei entstehen im Ortsteilzentrum Hakenfelde ca. 5000 neue Wohnungen (Pepitahöfe+ Siedlung Gartenfeld)

Kiezversammlung gegen die Schließung der Postbank
Am 28. Februar 2017

Ab 18 Uhr 30
in der Evangelischen Kirchengemeinde
Wichern-Radeland
Wichernstraße 14-21
13587 Berlin

Mieterinteressen durchsetzen – Bettina Domer Vor Ort im Service Point der Deutsche Wohnen in Spandau.

 

Bettina Domer bei der Deutsche Wohnen.
Bettina Domer: Ihre Abgeordnete für Hakenfelde, Falkenhagener Feld und Stadtrand bei der Deutsche Wohnen. Bild: ©Stephan Lenz

Pressemitteilung 3/2017
Berlin den 25. Januar 2017

Bettina Domer Vor Ort im Service Point der Deutsche Wohnen in Spandau.

Am 23. Januar traf sich Bettina Domer mit der Leiterin des Service Point in Spandau um sich über die Arbeit im neugeschaffenen Service Point zu informieren und auf eine stärkere Mieter- und Serviceorientierung hinzuweisen.

Domer, die für die Ortsteile Hakenfelde, das Falkenhagener Feld und Stadtrand im Berliner Abgeordnetenhaus  sitzt, sagte nach einem Besuch der Wohnungsbaugesellschaft, die Einrichtung von zwei Service-Points in Spandau sei ein erster Schritt in die richtige Richtung. Denn die Abgeordnete erreichten viele Mieterbeschwerden aus dem Falkenhagener Feld, es geht um kalte Heizungen im Winter,  lange Warteschleifen in der Servicehotline und das Gefühl, dass die Mieterinteressen unberücksichtigt bleiben.

Bettina Domer: „Ich hoffe, dass durch die neuen Service Points die Mieterbeschwerden zügiger und reibungsloser bearbeitet werden können. Das lange auf Schadensmeldungen nicht reagiert wird und Mieter*innen wochenlang frieren müssen, weil die Heizung ausfällt, kann nicht sein.

Auch habe ich der Deutsche Wohnen vorgeschlagen, das sie im Falkenhagener Feld Sprechstunden anbieten, damit die Mieter*innen einen schnellen Weg haben, um ihre Anliegen zeitnah klären zu können. Das ist wichtig, für eine nachhaltige, soziale Entwicklung des Quartiers, denn das Falkenhagener Feld ist als Quartiersmanagementgebiet ausgewiesen.“, stellt Bettina Domer, klar.

Mieterrechte schützen- Mieterinteressen durchsetzen

„Ich werde auch künftig Ansprechpartnerin für die Mieter*innen sein, denn Berlin ist eine Mieterstadt. Mieterrechte sind bindend für Vermieter, genau wie die Mietpreisbremse und der Berliner Mietspiegel. Es darf hier keine Tricksereien zu Lasten der Mieter geben“, führt Domer, Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung und Wohnen aus.

Die in 2016 errichteten Service Points der Deutsche Wohnen befinden sich in der Neuendorfer Straße 1 und in der Goebelstraße 55a. Die Deutsche Wohnen hat  160.000 Wohneinheiten, davon liegen 110.000 in Berlin und etwa 2500 in Domers Wahlkreis.

Das Berliner Quartiersmanagement stabilisiert Stadtteile, die davon bedroht sind von der gesamtstädtischen Entwicklung abgehängt zu werden. Quartiersmanagement soll negative Folgen von gesellschaftlicher Benachteiligung abmildern oder kompensieren.

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DRK Schwimmausbildung im Stadtbad Nord dank der Berliner Bäderbetriebe gesichert

Pressemitteilung 2/2017
Berlin den 23. Januar 2017

Schwimmausbildung im Stadtbad Nord dank der Berliner Bäderbetriebe gesichert

Das Deutsche Rote Kreuz kann seine Schwimmausbildung für Kinder und Jugendliche weiterhin im Stadtbad Spandau Nord in Hakenfelde anbieten.

Die neugewählte Abgeordnete Bettina Domer hatte sich nach Rücksprache mit dem DRK an den Vorstand der Berliner Bäderbetriebe gewandt, und sich für die Beibehaltung der Wasserzeiten und Bahnkapazitäten eingesetzt.

„Ich bin sehr froh, dass die Berliner Bäderbetriebe schnell eine Lösung anbieten konnte, denn das Angebot vom Deutschen Roten Kreuz ist nachgefragt und günstig für junge Familien“ sagte Bettina Domer.

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) bietet Jugendlichen und Erwachsenen in Spandau professionelle und kostengünstige Bedingungen um das Schwimmen zu erlernen – die ehrenamtlichen Rettungsschwimmer nutzen dafür weiterhin die Bahnkapazitäten im Stadtbad Spandau Nord in der Radelandstraße. Die neuen Wasserzeiten sind jeweils immer mittwochs von 18 bis 21 Uhr 30, hier wird auf drei Bahnen im Stadtbad Spandau Nord in der Radelandstraße weitergeschwommen.

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Postbankfiliale schließt in Hakenfelde

Pressemitteilung 1/2017
Berlin den 5. Januar 2017

Postbank schließt Filiale in Hakenfelde – Bettina Domer, MdA und Swen Schulz, MdB protestieren und starten eine Unterschriftenaktion

Die Postbank will Ihre Filiale in der Cautiusstraße 42 zum 30. Juni 2017 schließen. Das teilte die Postbank Zentrale in einem Schreiben an die Wahlkreisabgeordnete Bettina Domer (SPD) mit. Bettina Domer hatte sich in einem Schreiben an den Vorstand nach den Planungen erkundigt und den dauerhaften Erhalt der Filiale gefordert.

„Das ist eine schlechte Nachricht für viele Bürgerinnen und Bürger“, sagt Bettina Domer. „Wieder einmal wird eine wichtige Einrichtung der Nahversorgung aus Renditegründen geschlossen. Doch was machen die Menschen, die auf Rat und Tat im Wohnumfeld angewiesen sind? Dieser Trend muss gestoppt und umgekehrt werden.“

„Wir wollen mit einer Unterschriftenaktion auf das Problem aufmerksam machen und für den Erhalt der Filiale mobilisieren“, teilt der Spandauer Bundestagsabgeordnete Swen Schulz(ebenfalls SPD) mit. „Immer mehr ziehen sich Post, Banken und Supermärkte aus den Kiezen vor Ort zurück, das darf so nicht weitergehen. Wir wollen wenigstens versuchen den Vorstand zu einer Korrektur dieser Entscheidung zu bringen.“

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Mieterinteressen im Falkenhagener Feld besser schützen – Deutsche Wohnen ist gefordert

Pressemitteilung 14/2016

Berlin den 14. Dezember 2016

Mieterinteressen im Falkenhagener Feld besser schützen- Deutsche Wohnen ist gefordert

In Berlin Spandau im Falkenhagener Feld häuften sich zuletzt die Mieterbeschwerden – es entsteht der Eindruck, dass es die Deutsche Wohnen nicht ganz so genau mit Ihrer Mieter -und Serviceorientierung nimmt.

Abgeordnete Bettina Domer:Der Vermieter besitzt auch Pflichten – so zum Beispiel die Pflicht zur Instandhaltung – das es hier Wohnungen gibt, wo die Mängelbeseitigung Monate dauert, weil die Schadensmeldungen der Mieter*innen nicht weitergeleitet werden ist katastrophal.“

Am 20. November fanden sich hunderte Spandauer Mieter*innen der Großsiedlung im Falkenhagener Feld zusammen, um sich über die Mietsituation im allgemeinen und die seit Jahren abnehmende Servicequalität der Deutsche Wohnen im Besonderen auszutauschen und das weitere Vorgehen abzustimmen.

Bettina Domer: „ Deshalb habe ich mich an den Vorstandsvorsitzenden der Deutsche Wohnen gewandt und um ein Gesprächstermin gebeten. Wenn die geschilderten Zustände die Wirklichkeit abbilden, muss die Deutsche Wohnen schneller auf Mängelmeldungen reagieren und stärker in die Wohnungsinfrastruktur investieren“.

Zur Unterstützung der Mieter*innen und Anwohner*innen kann man sich noch bis zum 31. Dezember in eine Unterschriftenliste eintragen, die im Bürgerbüro in der Westerwaldstraße 9 A ausliegt.

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