Pressemitteilungen

Bettina Domer ist neue Sprecherin der Fraktion für Soziale Stadt und Quartiersmanagement

Pressemitteilung 13/2016
Berlin den 12. Dezember 2016

Bettina Domer MdA, verantwortet als neue Sprecherin die Aufgabenbereiche Soziale Stadt und Quartiersmanagement

In der Sitzung der SPD Fraktion am 6. Dezember wurden die Sprecherinnen und Sprecher bestimmt, die die Fachthemen für die Fraktion in der 18. Wahlperiode bearbeiten.

Mit dem Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt“ wird die Stabilisierung und Aufwertung städtebaulich, wirtschaftlich und sozial benachteiligter und strukturschwacher Stadt- und Ortsteile unterstützt. Das Berliner Quartiersmanagement besteht aktuell in 38 Stadtteilen, die bedroht sind von der gesamtstädtischen Entwicklung abgehängt zu werden. Die Koalition plant neue Gebiete in das Quartiersmanagement aufzunehmen und erfolgreiche Projekte in den Quartiersgebiete, die aus dem Programm entlassen werden, in die Regelfinanzierung zu überführen.

Bettina Domer zu den neuen Aufgabenbereichen als Fachsprecherin für das Programm der Sozialen Stadt und das Quartiersmanagement: „Die wachsende Stadt stellt neue Anforderungen an das Programm der Sozialen Stadt, denn das Zusammenleben in den Nachbarschaften mit schwierigen wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen erfordert nicht nur mehr bezahlbaren Wohnraum, sondern auch die Verstetigung von erfolgreichen Bildungs- Integrations und Inklusionsprojekten vor Ort“.

Bettina Domer führt aus: „Berlin hat viele unterschiedliche Kieze und bietet viele unterschiedliche Perspektiven, beim Quartiersmanagement geht es gerade darum, das Lebens- und Wohnumfeld kiezbezogen durch Projekte in den Bereichen Bildung, Integration und Sanierung zu verbessern – das geht nur mit einer engeren Verzahnung der Bürgerinnen und Bürger vor Ort und der Sozialraumorientierung und dem Quartiersmanagement.“

Bahnkapazitäten im Stadtbad in der Radelandstraße sichern – Schwimmausbildung für Kinder und Jugendliche bewahren.

Pressemitteilung 12/2016

Berlin den 8. Dezember 2016

DRK Schwimmausbildung für Kinder und Jugendliche bewahren-
Personal und Bahnkapazitäten im Stadtbad Spandau Nord für 2017 sicherstellen.

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) bietet Jugendlichen und Erwachsenen in Spandau professionelle und kostengünstige Bedingungen um das Schwimmen zu erlernen – die ehrenamtlichen Rettungsschwimmer nutzen bislang dafür die Bahnkapazitäten im Stadtbad Spandau Nord in der Radelandstraße und das Angebot wurde sehr gut angenommen.

Im Zuge der Festlegungen zur Vergabe der Bahnkapazitäten ab Januar 2017 wurde das DRK Spandau informiert, dass die bisher genutzten Bahnkapazitäten im Stadtbad Spandau Nord zur Durchführung von ehrenamtlichen Schwimmunterricht (u.a. die Seepferdchen Ausbildung) so im neuen Jahr 2017 nicht weiter zur Verfügung gestellt werden könnten.

Bettina Domer führt aus: „Ich habe mich an die Berliner Bäderbetriebe gewandt und werde mich dafür einsetzen, dass hier eine Lösung gefunden wird. Das Angebot richtet sich gerade an die Familien die nicht hunderte von Euro für den Schwimmunterricht ausgeben können.“

Alternativ wurde Angeboten auf die Kapazitäten des Kombibads Spandau Süd auszuweichen. Leider ist das neue Angebot nicht wirklich passgenau auf die Bedürfnisse des Vereins, ausgerichtet.

Bettina Domer stellt abschließend klar: „Besonders schade wäre es, wenn keine Lösung gefunden werden könnte, da das Angebot des DRK besonders dazu beiträgt, dass Kinder und Jugendliche unabhängig von ihrer sozialen Herkunft das Schwimmen erlernen können“.

Bettina Domer gewinnt den Wahlkreis 1 direkt und bedankt sich mit 300 roten Rosen

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Bettina Domer konnte sich in Wahlkreis 1 souverän nach einem langen Wahlkampf durchsetzen und verteilt mit den Abteilungen Hakenfelde, Falkenhagener Feld und Stadtrand am 24. September 300 rote Rosen.

Bettina Domer:„Bei der Wahl am 18. September 2016 konnte ich mich nach einem spannenden Wahlkampf im Wahlkreis 1 durchsetzen. Mit 31% habe ich ein gutes Ergebnis erhalten und deshalb möchte ich mich bei den Bürgerinnen und Bürgern in Hakenfelde, dem Falkenhagener Feld und Stadtrand für Ihr Vertrauen bedanken.

Bettina Domer stellt kalr: „Mit aller Kraft und Augenmaß werde ich mich für weltoffenes, sicheres und bezahlbares Berlin einsetzen.“

Mein herzlicher Dank geht auch an alle, die mich bei den Infoständen, Flyer-Verteilungen, dem Plakate aufhängen und abhängen und vielem mehr unterstützt haben. Das war eine grandiose Team-Leistung!

 

Wahldank mit Bettina Domer & 300 Rosen

Samstag 24. September 2016

Ab 9:30 in Hakenfelde in der Cautiusstraße/ Streitstraße

10:45 Uhr -11:30 Uhr an der Falkensser Chausee

11: 45 im Einkaufszentraum im Posthausweg

 

Radtour mit Bettina Domer und der SPD Hakenfelde am 10.09 ab 12 Uhr 30

Hakenfelde ist bei Radfahrerinnen und Radfahrern von überall sehr beliebt. Mit einem Stück des Kopenhagen-Radwegs führt einer der schönsten Radwege durch unseren Stadtteil.
Auch im Alltag nutzen viele Bürgerinnen und Bürger das Rad als Verkehrsmittel – und es werden ständig mehr.
Wie bereits in der Vergangenheit möchten wir auf einer Radtour mit den Hakenfelderinnen und Hakenfeldern ins Gespräch kommen, auch – aber nicht nur – über den Radverkehr.
Am Samstag, den 10. September 2016 von 12.30 bis ca. 14.30 Uhr gibt es die Möglichkeit, nicht nur die radfahrenden Mitglieder der SPD Hakenfelde, sondern auch unsere Kandidatin für das Abgeordnetenhaus, Bettina Domer, zu treffen:
Am Start um 12.30 Uhr am Fehrbelliner Tor Um ca. 13.00 Uhr am Jagdhaus an der Bürgerablage Ab ca. 14.00 Uhr im Café Havelblick, Havelschanze 9.
„Viele Mitglieder der SPD Hakenfelde und auch unsere Wahlkreiskandidatin Bettina Domer nutzen das Rad statt eines Autos für ihre täglichen Wege und setzen sich auch deshalb für die Verbesserung der Radinfrastruktur und mehr Sicherheit für Radfahrerinnen und Radfahrern ein“, so Oliver Hänsgen, Vorsitzender der SPD Hakenfelde und selbst begeisterter Radfahrer.
Bettina Domer, Abgeordnetenhaus-Kandidatin für Hakenfelde und das Falkenhagener Feld, ergänzt: „Wir freuen uns darauf, wenn wir auf unserer Radtour begleitet werden und dabei oder an den Haltepunkten mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen.

Pressemitteilung: Berliner Bank muss bleiben!

Die Berliner Bank im Einkaufszentrum im Falkenhagener Feld muss bleiben!

Die Kandidatin für das Abgeordnetenhaus für Hakenfelde und das Falkenhagener Feld Bettina Domer hatte am 16.08 ein Gespräch mit einem Vertreter der Deutschen Bank in Charlottenburg.

Die Filiale der Berliner Bank am Kiesteich soll 2017 geschlossen werden. Grund dafür sind die abnehmende Kundenfrequentierung und die Digitalisierung sowie die Zunahme des Online -Banking, so die Aussage des Mitglieds der Geschäftsleitung Region Berlin der Deutschen Bank.

Bettina Domer : „Ich habe die Sichtweisen der Bürgerinnen und Bürger dargestellt und betont, dass die Nahversorgung somit gefährdet ist, dies betrifft vielfach ältere Menschen. Ich habe den Vertreter gebeten, die Entscheidung der Filialschließung zu überdenken. Leider teilte er mir mit, dass dies ein Beschluss ist, der nicht zurückgenommen wird.“

Die Berliner Bank wird 2017 geschlossen, die Bankgeschäfte können dann in der Filiale der Deutschen Bank, die vergrößert werden wird, getätigt werden.
Bettina Domer stellt klar: „Ich bedaure diese Entscheidung und werde mich weiterhin für die Bürgerinnen und Bürger im Falkenhagener Feld einsetzen.“

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben schreiben Sie mir eine Mail an:
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Instagram: #engagiertundleidenschaftlich
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Hier können Sie die Pressemitteilung herunterladen:

Berliner Bank muss bleiben!

Tag der Städtebauförderung: Aus Liebe zum Quartier!

Swen Schulz, MdB und Bettina Domer zum Tag der Städtebauförderung am 21. Mai.
Spandau braucht als wachsende Stadt weiterhin die Städtebauförderung des Bundes.


Die SPD- Wahlkreiskandidatin für Hakenfelde und das Falkenhagener Feld führt mit dem Bundestagsabegordneten Swen Schulz am 18. Mai einen Infostand zum Thema Städtebauförderung durch.

Swen Schulz, MdB zur Bedeutung der Städtebauförderung für Spandau: „Die Städtebauförderung ist seit mehr als 40 Jahren eine tragende Säule zur Entwicklung der Städte in Deutschland. Sie stärkt die Attraktivität der Städte und Gemeinden als Wohn- und Wirtschaftsstandort, erhält und schafft neue Arbeitsplätze, fördert die Integration vor Ort und unterstützt nachhaltig die Zukunftsfähigkeit der Quartiere für die Bürgerinnen und Bürger. Als Haushaltsexperte werde ich mich auch zukünftig für das Programm Soziale Stadt einsetzen.“

Bettina Domer zur Entwicklung in Spandau: „Anlässlich des zweiten bundesweiten Aktionstages der Städtebauförderung möchten wir die Chance nutzen, mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen . Das Falkenhagener Feld muss auch weiterhin  in der Städtebauförderung bleiben. Mit dem Programm Soziale Stadt wurden beispielsweise viele Projekte zur Förderung der Nachbarschaft unterstützt. Quartierspolitik heißt Teilhabe, Zusammenhalt und Lebensqualität. Die wachsende Stadt soll auch weiterhin lebens- und liebenswert für alle Menschen gestaltet werden.“

Treffpunkt für den Infostand:

Am 18. Mai um 15 Uhr an der Falkenseer Chausee/ Westerwaldstraße vor Reichelt

Am 21. Mai findet der Tag der Städtebauförderung bundesweit in über 500 Städten und Gemeinden statt. Besuchen Sie eine der vielen verschiedenen Veranstaltungen vor Ort: Von Ausstellungen über Baustellenbesichtigungen oder Straßenfeste bis hin zu Workshops gibt es vielfältige Angebote.

Das gesamte Veranstaltungsprogramm für Veranstaltungen in Spandau können Sie hier einsehen: Informationen zum bundesweiten Aktionstag der Städtebauförderung am 21. Mai 2016.

Raed Saleh und Bettina Domer laden ein zum Kiezgespräch

Der Spandauer SPD Vorsitzende Raed Saleh, MdA, setzt seine Kieztour fort und und ist zu Gast in verschiedenen Spandauer Cafés und Gaststätten zusammen mit der Abgeordnetenhaus-Kandidatin für Hakenfelde und Falkenhagener Feld, Bettina Domer.

Alle Interessierten sind zum Austausch in gemütlicher Atmosphäre in Spandau herzlich eingeladen.

„Ich freue mich auf anregende Gespräche mit den Spandauer Bürgerinnen und Bürgern . Ob nun Bildungs- , Flüchtlings- oder Sicherheitspolitik, ich stehe für Fragen und Ideen rund um Spandau und Berlin zur Verfügung“, so der Abgeordnete Saleh.

Die nächste Station der Kieztour:

 

Freitag, 13.Mai

Um 18.30 Uhr

In der Gaststätte „Gasthaus Hakenfelde“

Streitstraße 37A, 13587 Berlin

 

71 Jahre Kriegsende: Die Opfer bleiben unvergessen

Die SPD- Wahlkreiskandidatin für Hakenfelde und das Falkenhagener Feld nimmt mit der Abteilung
Falkenhagener Feld/ Spandau West an der Gedenk-und Reinigungsaktion der Berliner SPD teil.
Bettina Domer führt hierzu aus:“ Es ist mir wichtig, dass wir uns an der Gedenkaktion beteiligen. Die Stolpersteine erinnern an das Schicksal der Menschen. Ich werde am 8.Mai 2016 ab 12:00 Uhr den Stolperstein von Regina Postrong in der Pionierstraße 69 reinigen und ihrer gedenken.

 Treffpunkt:

  • Am 8. Mai um 12 Uhr in der Pionierstraße 69 am Stolperstein von Regina Postrong

Regina Postrong, geborene Schönberg, wurde 1914 in Köln geboren.
Sie war gelernte Korsettarbeiterin, arbeitete jedoch zuletzt in einer Gärtnerei in der Pionierstraße 69, wo sie auch ein möbliertes Zimmer bewohnte. Ihr Ehemann Hans verstarb 1937.

Sie war evangelisch, galt jedoch nach den Nürnberger Rassengesetzen von 1935 wieder als Jüdin. Wahrscheinlich hatte sie ein Kind, über welches es jedoch keine genaueren Informationen gibt.

Am 27. März 1945 wurde sie mit dem letzten Transport von Berlin nach Theresienstadt deportiert. Entgegen der allgemeinen Annahme, dass Regina Postrong in Theresienstadt starb, fand sich ein Nachweis, dass sie sich 1948 in einem Lager in Bamberg aufgehalten hat und somit also die nationalsozialistische Verfolgung überleben konnte.

Die Informationen über Regina Postrong sind wenig gesichert, da sie immer wieder mit unterschiedlichen Namen und Geburtsdaten vermerkt wurde. Dies und die Tatsache, dass sie erst so kurz vor Kriegsende deportiert wurde, sprechen dafür, dass sie einige Zeit untertauchen konnte. (Quelle: http://www.stolpersteine-berlin.de/biografie/1413)

Zeit für mehr Solidarität. DGB zum Tag der Arbeit 2016.

Bettina Domer zum Tag der Arbeit

Die Wahlkreiskandidatin  für Hakenfelde und das Falkenhagener Feld, Bettina Domer, erklärt zum Tag der Arbeit:

„Der 1. Mai ist der Tag der Arbeitnehmerschaft, es geht um die Rechte von arbeitenden Menschen in unserem Land. Wir wollen mehr Gerechtigkeit für Frauen auf dem Arbeitsmarkt: Immer noch besteht eine Lohnlücke bei Frauen von 21%, dies muss sich ändern. Die neuen Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt betreffen auch Flüchtlinge, hier gilt es, Geflüchtete in Arbeit zu bringen und sie in unsere Gesellschaft zu integrieren. Dazu braucht es eine offene und solidarische Gesellschaft“, so Bettina Domer.