Mietenanstieg für 5.000 Spandauer Sozialwohnungen verhindert.

Von der Aussetzung der Mieterhöhungen in Sozialwohnungen zum 1. April 2019 profitieren die Mieterinnen in rund 5.000 Spandauer Wohnungen.

Da die SPD geführte Berliner Koalition die turnusmäßigen Mieterhöhungen der Sozialwohnungen zum 1. April in diesem Jahr erneut aussetzt, bleiben in ganz Berlin 46.200 Wohnungen vom Mietenanstieg verschont.

„Neben dem Mietendeckel verhindern wir erneut eine Mieterhöhung in unseren Sozialwohnungen. Durch den Ankauf von Wohnungen, den Neubau und den Mietendeckel möchten wir unsere Berliner Mieterinnen schützen“, stellt Bettina Domer, SPD-Abgeordnete für Hakenfelde, Falkenhagener Feld und Stadtrand, fest.

Bettina Domer,MdA

Sie ist auch Sprecherin der SPD-Fraktion für Soziale Stadt und Quartiersmanagement:

„Zusätzlich sorgt die SPD-geführte Koalition für mehr bezahlbaren Wohnraum. In 39 mit öffentlichen Geldern geförderten Bauprojekten sollen berlinweit 3.589 Neubauwohnungen mit einer Nettokaltmiete von 6,50m² an WBS-Berechtigte vermietet werden. Für 2019 ist eine Förderung von 4.000 Sozialwohnungen geplant.“

Bettina Domer,MdA

Daniel Buchholz, Spandauer SPD-Abgeordneter und Sprecher für Stadtentwicklung, erklärt: „Berlin ist eine Mieterstadt. Wir nutzen alle rechtlichen Möglichkeiten auf Landesebene, um bezahlbare Mieten im Bestand zu sichern. Um Mieterhöhungen in Sozialwohnungen zu verhindern, stellen wir in diesem Jahr rund 12 Millionen Euro an Landesmitteln bereit. Die förderbedingt automatischen Mieterhöhungen werden 2019 für 46.200 Berliner Sozialwohnungen vollständig ausgesetzt, allein in Spandau profitieren rund 5.000 Wohnungsmieter*innen. Das ist eine sehr gute Nachricht. Der soziale Wohnungsbau hat in Berlin eine wichtige Funktion für einkommensschwache Haushalte, insbesondere für größere Haushalte und Familien mit Kindern.

Daniel Buchholz,MdA