Mieterinteressen durchsetzen – Bettina Domer Vor Ort im Service Point der Deutsche Wohnen in Spandau.

 

Bettina Domer bei der Deutsche Wohnen.
Bettina Domer: Ihre Abgeordnete für Hakenfelde, Falkenhagener Feld und Stadtrand bei der Deutsche Wohnen. Bild: ©Stephan Lenz

Pressemitteilung 3/2017
Berlin den 25. Januar 2017

Bettina Domer Vor Ort im Service Point der Deutsche Wohnen in Spandau.

Am 23. Januar traf sich Bettina Domer mit der Leiterin des Service Point in Spandau um sich über die Arbeit im neugeschaffenen Service Point zu informieren und auf eine stärkere Mieter- und Serviceorientierung hinzuweisen.

Domer, die für die Ortsteile Hakenfelde, das Falkenhagener Feld und Stadtrand im Berliner Abgeordnetenhaus  sitzt, sagte nach einem Besuch der Wohnungsbaugesellschaft, die Einrichtung von zwei Service-Points in Spandau sei ein erster Schritt in die richtige Richtung. Denn die Abgeordnete erreichten viele Mieterbeschwerden aus dem Falkenhagener Feld, es geht um kalte Heizungen im Winter,  lange Warteschleifen in der Servicehotline und das Gefühl, dass die Mieterinteressen unberücksichtigt bleiben.

Bettina Domer: „Ich hoffe, dass durch die neuen Service Points die Mieterbeschwerden zügiger und reibungsloser bearbeitet werden können. Das lange auf Schadensmeldungen nicht reagiert wird und Mieter*innen wochenlang frieren müssen, weil die Heizung ausfällt, kann nicht sein.

Auch habe ich der Deutsche Wohnen vorgeschlagen, das sie im Falkenhagener Feld Sprechstunden anbieten, damit die Mieter*innen einen schnellen Weg haben, um ihre Anliegen zeitnah klären zu können. Das ist wichtig, für eine nachhaltige, soziale Entwicklung des Quartiers, denn das Falkenhagener Feld ist als Quartiersmanagementgebiet ausgewiesen.“, stellt Bettina Domer, klar.

Mieterrechte schützen- Mieterinteressen durchsetzen

„Ich werde auch künftig Ansprechpartnerin für die Mieter*innen sein, denn Berlin ist eine Mieterstadt. Mieterrechte sind bindend für Vermieter, genau wie die Mietpreisbremse und der Berliner Mietspiegel. Es darf hier keine Tricksereien zu Lasten der Mieter geben“, führt Domer, Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung und Wohnen aus.

Die in 2016 errichteten Service Points der Deutsche Wohnen befinden sich in der Neuendorfer Straße 1 und in der Goebelstraße 55a. Die Deutsche Wohnen hat  160.000 Wohneinheiten, davon liegen 110.000 in Berlin und etwa 2500 in Domers Wahlkreis.

Das Berliner Quartiersmanagement stabilisiert Stadtteile, die davon bedroht sind von der gesamtstädtischen Entwicklung abgehängt zu werden. Quartiersmanagement soll negative Folgen von gesellschaftlicher Benachteiligung abmildern oder kompensieren.

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