Keine großen Pläne für den ÖPNV Ausbau zwischen Spandau und Potsdam

Die Verkehrsströme im Spandauer Süden werden massiv zunehmen, wenn ab 2024 sukzessive die Wohnungen in Krampnitz fertiggestellt werden. Besonders die Potsdamer Chaussee, der Ritterfelddamm, Kladower Damm, Alt-Gatow, Gatower Straße und Heerstraße sind dann nach Ansicht des Bezirks Spandau besonders vom zusätzlichen Verkehr, Lärm und Gestank betroffen. Konkrete länderübergreifende Maßnahmen zum Ausbau des ÖPNV zwischen Potsdam und Spandau und zur Erfassung und Absenkung der Luftschadstoffe sind vom Senat nicht geplant, höchstens eine Busspur für die Linie 638 wird geprüft.

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Neue Beteiligungsrechte sorgen für mehr Transparenz bei Schulbaumaßnahmen in den Bezirken und verzögern die Baufertigstellungen nicht

In Spandau werden die erweiterten Partizipationsverfahren bei den neuen Modularen Ergänzungsbauten, den Schulneubaumaßnahmen und bei den bezirklichen Schulsanierungen bisher vollständig genutzt. Die Bezirke konnten für die Beteiligungsinstrumente und Verfahren zusätzliche Sach- und Personalmittel bei der Senatsverwaltung für Finanzen aus dem Doppelhaushalt 2020/2021 beantragen. Aus der schriftlichen Anfrage der Abgeordneten Bettina Domer geht hervor, dass die […]

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Quartiersbeauftragte für die neuen Stadtquartiere: soziale Brennpunkte verhindern und stabile Nachbarschaften fördern

Quartiersbeauftragte für die neuen Stadtquartiere: die Erfahrungen aus der Arbeit des Berliner Quartiersmanagements und der Quartiersräte können bei der Entwicklung der mittlerweile 16 neuen Stadtquartiere helfen, stabile Nachbarschaften zu entwickeln und künftige soziale Brennpunkte und anonymes Wohnen zu verhindern.

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Verkehrserschließung des ‚Carossa-Quartiers‘ unklar

Das geplante Wohnungsneubauprojekt in Hakenfelde soll auf dem Areal des ‚Carossa-Quartiers‘ bereits in diesem Jahr begonnen werden- neben 1.200 Mietwohnungen und Gewerbe entsteht eine Kindertagesstätte und ein Spielplatz. Die verkehrliche Erschließung ist jedoch offen. Eigentlich sollte die Senatsverwaltung für Verkehr aktuell die Spandauer Straßenbahnlinie vorbereiten, laut Nahverkehrsplan.

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Quartiersmanagementgebiete im Falkenhagener Feld, Heerstraße Nord und Neustadt werden als Stabilitätsanker für die Kieze über die nächsten Jahre hinaus gebraucht.

Bettina Domer zu den Ergebnissen des Monitoring Soziale Stadtentwicklung 2019 und die Bedeutung für die Spandauer QM-Gebiete: wir müssen die Bemühungen in den drei Spandauer Quartiersmanagementgebieten Falkenhagener Feld West und Ost, Heerstraße Nord und Neustadt weiter durch bezirkliche Maßnahmen und Förderprogramme des Landes unterstützen. Die Angebote in Stadtteilzentren ausweiten, neue Stadtteilzentren errichten und die Sozialraumkoordination im Bezirksamt Spandau endlich starten. Zur Verbesserung der Lage kann auch der neue Sonderfonds für
Nachbarschaftliches Engagement in Großwohnsiedlung einen Beitrag leisten, sei es um Treffpunkte zu schaffen, Nachbarschaftsfeste zu organisieren, Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche zu fördern oder öffentliche Räume freundlicher zu gestalten.

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