Mietenanstieg in 5.400 Spandauer Sozialwohnungen verhindert

Pressemitteilung 7 | 2017
Bettina Domer & Daniel Buchholz
Berlin den 3. April 2017

Mietenanstieg in 5.400 Spandauer Sozialwohnungen verhindert

Von der Aussetzung der Mieterhöhungen in Sozialwohnungen zum 1. April 2017 profitieren die Mieter*innen in 5.400 Spandauer Wohnungen. Da die SPD-geführte Berliner Koalition die turnusmäßigen Mieterhöhungen der Sozialwohnungen zum 1. April in diesem Jahr aussetzt, bleiben in ganz Berlin fast 50.000 Wohnungen vom Mietenanstieg verschont.

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2. Kiezversammlung gegen die Schließung der Postbank in der Cautiusstraße


Pressemitteilung 6 | 2017
Berlin den 17. März

Bettina Domer und Swen Schulz laden ein zur zweiten Kiezversammlung gegen die Schließung der Postbank in der Cautiusstraße

„Anfang April treffen Swen Schulz und ich Vertreter*innen der Postbank, um die Schließung der Postbankfiliale in der Cautiusstraße zu verhindern“, führt Bettina Domer, Abgeordnete für Hakenfelde aus. „Auf der Kiezversammlung werden wir dann über die Fortschritte berichten und gemeinsam weitere Handlungsmöglichkeiten ausloten, um das Ausbluten der Kieze zu verhindern.“

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Mieterinteressen durchsetzen – Bettina Domer Vor Ort im Service Point der Deutsche Wohnen in Spandau.

 

Bettina Domer bei der Deutsche Wohnen.
Bettina Domer: Ihre Abgeordnete für Hakenfelde, Falkenhagener Feld und Stadtrand bei der Deutsche Wohnen. Bild: ©Stephan Lenz

Pressemitteilung 3/2017
Berlin den 25. Januar 2017

Bettina Domer Vor Ort im Service Point der Deutsche Wohnen in Spandau.

Am 23. Januar traf sich Bettina Domer mit der Leiterin des Service Point in Spandau um sich über die Arbeit im neugeschaffenen Service Point zu informieren und auf eine stärkere Mieter- und Serviceorientierung hinzuweisen.

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DRK Schwimmausbildung im Stadtbad Nord dank der Berliner Bäderbetriebe gesichert

Pressemitteilung 2/2017
Berlin den 23. Januar 2017

Schwimmausbildung im Stadtbad Nord dank der Berliner Bäderbetriebe gesichert

Das Deutsche Rote Kreuz kann seine Schwimmausbildung für Kinder und Jugendliche weiterhin im Stadtbad Spandau Nord in Hakenfelde anbieten.

Die neugewählte Abgeordnete Bettina Domer hatte sich nach Rücksprache mit dem DRK an den Vorstand der Berliner Bäderbetriebe gewandt, und sich für die Beibehaltung der Wasserzeiten und Bahnkapazitäten eingesetzt.

„Ich bin sehr froh, dass die Berliner Bäderbetriebe schnell eine Lösung anbieten konnte, denn das Angebot vom Deutschen Roten Kreuz ist nachgefragt und günstig für junge Familien“ sagte Bettina Domer.

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) bietet Jugendlichen und Erwachsenen in Spandau professionelle und kostengünstige Bedingungen um das Schwimmen zu erlernen – die ehrenamtlichen Rettungsschwimmer nutzen dafür weiterhin die Bahnkapazitäten im Stadtbad Spandau Nord in der Radelandstraße. Die neuen Wasserzeiten sind jeweils immer mittwochs von 18 bis 21 Uhr 30, hier wird auf drei Bahnen im Stadtbad Spandau Nord in der Radelandstraße weitergeschwommen.

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V.i.S.d.P.: Malte Jacobs

Postbankfiliale schließt in Hakenfelde

Pressemitteilung 1/2017
Berlin den 5. Januar 2017

Postbank schließt Filiale in Hakenfelde – Bettina Domer, MdA und Swen Schulz, MdB protestieren und starten eine Unterschriftenaktion

Die Postbank will Ihre Filiale in der Cautiusstraße 42 zum 30. Juni 2017 schließen. Das teilte die Postbank Zentrale in einem Schreiben an die Wahlkreisabgeordnete Bettina Domer (SPD) mit. Bettina Domer hatte sich in einem Schreiben an den Vorstand nach den Planungen erkundigt und den dauerhaften Erhalt der Filiale gefordert.

„Das ist eine schlechte Nachricht für viele Bürgerinnen und Bürger“, sagt Bettina Domer. „Wieder einmal wird eine wichtige Einrichtung der Nahversorgung aus Renditegründen geschlossen. Doch was machen die Menschen, die auf Rat und Tat im Wohnumfeld angewiesen sind? Dieser Trend muss gestoppt und umgekehrt werden.“

„Wir wollen mit einer Unterschriftenaktion auf das Problem aufmerksam machen und für den Erhalt der Filiale mobilisieren“, teilt der Spandauer Bundestagsabgeordnete Swen Schulz(ebenfalls SPD) mit. „Immer mehr ziehen sich Post, Banken und Supermärkte aus den Kiezen vor Ort zurück, das darf so nicht weitergehen. Wir wollen wenigstens versuchen den Vorstand zu einer Korrektur dieser Entscheidung zu bringen.“

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Mieterinteressen im Falkenhagener Feld besser schützen – Deutsche Wohnen ist gefordert

Pressemitteilung 14/2016

Berlin den 14. Dezember 2016

Mieterinteressen im Falkenhagener Feld besser schützen- Deutsche Wohnen ist gefordert

In Berlin Spandau im Falkenhagener Feld häuften sich zuletzt die Mieterbeschwerden – es entsteht der Eindruck, dass es die Deutsche Wohnen nicht ganz so genau mit Ihrer Mieter -und Serviceorientierung nimmt.

Abgeordnete Bettina Domer:Der Vermieter besitzt auch Pflichten – so zum Beispiel die Pflicht zur Instandhaltung – das es hier Wohnungen gibt, wo die Mängelbeseitigung Monate dauert, weil die Schadensmeldungen der Mieter*innen nicht weitergeleitet werden ist katastrophal.“

Am 20. November fanden sich hunderte Spandauer Mieter*innen der Großsiedlung im Falkenhagener Feld zusammen, um sich über die Mietsituation im allgemeinen und die seit Jahren abnehmende Servicequalität der Deutsche Wohnen im Besonderen auszutauschen und das weitere Vorgehen abzustimmen.

Bettina Domer: „ Deshalb habe ich mich an den Vorstandsvorsitzenden der Deutsche Wohnen gewandt und um ein Gesprächstermin gebeten. Wenn die geschilderten Zustände die Wirklichkeit abbilden, muss die Deutsche Wohnen schneller auf Mängelmeldungen reagieren und stärker in die Wohnungsinfrastruktur investieren“.

Zur Unterstützung der Mieter*innen und Anwohner*innen kann man sich noch bis zum 31. Dezember in eine Unterschriftenliste eintragen, die im Bürgerbüro in der Westerwaldstraße 9 A ausliegt.

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Bettina Domer ist neue Sprecherin der Fraktion für Soziale Stadt und Quartiersmanagement

Pressemitteilung 13/2016
Berlin den 12. Dezember 2016

Bettina Domer MdA, verantwortet als neue Sprecherin die Aufgabenbereiche Soziale Stadt und Quartiersmanagement

In der Sitzung der SPD Fraktion am 6. Dezember wurden die Sprecherinnen und Sprecher bestimmt, die die Fachthemen für die Fraktion in der 18. Wahlperiode bearbeiten.

Mit dem Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt“ wird die Stabilisierung und Aufwertung städtebaulich, wirtschaftlich und sozial benachteiligter und strukturschwacher Stadt- und Ortsteile unterstützt. Das Berliner Quartiersmanagement besteht aktuell in 38 Stadtteilen, die bedroht sind von der gesamtstädtischen Entwicklung abgehängt zu werden. Die Koalition plant neue Gebiete in das Quartiersmanagement aufzunehmen und erfolgreiche Projekte in den Quartiersgebiete, die aus dem Programm entlassen werden, in die Regelfinanzierung zu überführen.

Bettina Domer zu den neuen Aufgabenbereichen als Fachsprecherin für das Programm der Sozialen Stadt und das Quartiersmanagement: „Die wachsende Stadt stellt neue Anforderungen an das Programm der Sozialen Stadt, denn das Zusammenleben in den Nachbarschaften mit schwierigen wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen erfordert nicht nur mehr bezahlbaren Wohnraum, sondern auch die Verstetigung von erfolgreichen Bildungs- Integrations und Inklusionsprojekten vor Ort“.

Bettina Domer führt aus: „Berlin hat viele unterschiedliche Kieze und bietet viele unterschiedliche Perspektiven, beim Quartiersmanagement geht es gerade darum, das Lebens- und Wohnumfeld kiezbezogen durch Projekte in den Bereichen Bildung, Integration und Sanierung zu verbessern – das geht nur mit einer engeren Verzahnung der Bürgerinnen und Bürger vor Ort und der Sozialraumorientierung und dem Quartiersmanagement.“

Bahnkapazitäten im Stadtbad in der Radelandstraße sichern – Schwimmausbildung für Kinder und Jugendliche bewahren.

Pressemitteilung 12/2016

Berlin den 8. Dezember 2016

DRK Schwimmausbildung für Kinder und Jugendliche bewahren-
Personal und Bahnkapazitäten im Stadtbad Spandau Nord für 2017 sicherstellen.

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) bietet Jugendlichen und Erwachsenen in Spandau professionelle und kostengünstige Bedingungen um das Schwimmen zu erlernen – die ehrenamtlichen Rettungsschwimmer nutzen bislang dafür die Bahnkapazitäten im Stadtbad Spandau Nord in der Radelandstraße und das Angebot wurde sehr gut angenommen.

Im Zuge der Festlegungen zur Vergabe der Bahnkapazitäten ab Januar 2017 wurde das DRK Spandau informiert, dass die bisher genutzten Bahnkapazitäten im Stadtbad Spandau Nord zur Durchführung von ehrenamtlichen Schwimmunterricht (u.a. die Seepferdchen Ausbildung) so im neuen Jahr 2017 nicht weiter zur Verfügung gestellt werden könnten.

Bettina Domer führt aus: „Ich habe mich an die Berliner Bäderbetriebe gewandt und werde mich dafür einsetzen, dass hier eine Lösung gefunden wird. Das Angebot richtet sich gerade an die Familien die nicht hunderte von Euro für den Schwimmunterricht ausgeben können.“

Alternativ wurde Angeboten auf die Kapazitäten des Kombibads Spandau Süd auszuweichen. Leider ist das neue Angebot nicht wirklich passgenau auf die Bedürfnisse des Vereins, ausgerichtet.

Bettina Domer stellt abschließend klar: „Besonders schade wäre es, wenn keine Lösung gefunden werden könnte, da das Angebot des DRK besonders dazu beiträgt, dass Kinder und Jugendliche unabhängig von ihrer sozialen Herkunft das Schwimmen erlernen können“.